Recht hast du, Jule (1): Das waren noch Zeiten, als eine Liebeserklärung per SMS noch 20 Cent kostete, T9 noch nicht erfunden und von Smartphones bestenfalls Steve Jobs wusste. Ach: Mein Engel, mein Alles, mein Ich!
Wer damals, technisch noch quasi nackt, sein Begehren und die dafür unvermeidlichen Liebesschwüre über Dinger absetzte, die man eigentlich kaum Handy nennen konnte, geriet in einen echten Liebesstau: Er oder sie musste warten, warten, warten, bis das Ganze bei der oder dem Angebeteten ankam. Und: Schwüre an unterschiedliche Adressaten konnten kaum, oder nur von denen, die Kohle hatten, gemeineidet werden, weil die Prepaid-Karte dem Liebesspam monetäre Grenzen setzte. Kein Wunder also, liebe Jule, dass ihr zehnmal überlegt habt, ob damit die Rechnung des Begehrens aufgehen konnte.
Und dann brach er herein, Vorwarnungen hin oder her, der Tsunami, der alle wahrhaft Liebenden auseinanderriss: Das Smartphone und die Flatrate. Jetzt also war es aus mit der Romantik, wie du sagst, und die Flat-Liebes-SMS verglichen mit ihrem flatlosen Vorgänger eben nur noch Ramschware. Und obendrein: Dauernerv-Klingelton-Terror statt das „romantische Piepsen“ des „guten alten Telefons“ alle drei Tage, ja das waren noch Zeiten. Ja, ja, wo ist sie hin die gute alte Briefromantik, wie du beklagst, die Seiten voll mit Gefühlen und Bekenntnissen?
HDGDL, wenn ich mal so sagen darf, Jule, für alles, was du da geschrieben hast, und: viel Erfolg beim künftigen Briefeschreiben, wo du dich doch nicht einmal an die gute alte E-Mail-Zeit erinnern kannst.
Aber auch die hatte ja schon ihre Tücken. Und so wundert es nicht, dass schon ihretwegen namhafte Wissenschaftler wie Detlev Schöttker, apl. Professor für Neuere Deutsche Literatur und Medienanalyse an der TU Dresden, kurz nach der Jahrtausendwende das Ende der Briefkultur vorhersahen. E-Mails nämlich, so betonte er, „dienen vornehmlich der vornehmlich der schnellen Mitteilung und fordern vom Partner keine bedachtsame Antwort, sondern umgehende Rückmeldung.“ (2)
Allerdings scheint auch entgegen aller kulturpessimistischen Prognosen die Handschrift und damit auch der handschriftliche Brief als Körperdokument, wie Renate Stauf, Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der TU Braunschweig im Jahr 2010 bemerkte, auch gegen ihre übermächtigen multimedialen Widersacher, die beidem allüberall den Rang ablaufen wollen, nicht ganz verloren. Denn sie prognostizierte, dass irgendwann der Zeitpunkt kommen würde, an dem das gute alte Briefschreiben mit Papier und Tinte (da sieht man wieder, dass der so genannte Füllerführerschein für Grundschüler kein senilpädagogisch begründeter Drill ist). angesichts der Flut von E-mails-SMS-MMS-WhatsApp-tweet-Briefsubstituten irgendwann „umso attraktiver, weil exklusiver“ werden würde. (3) Gut, vielleicht hat sich die Gute, dabei ein wenig weit zum Briefkasten hinausgelehnt, aber, da wirst du staunen, Jule, sie hat das vor allem auf die private und intime Korrespondenz bezogen. Ja, der ganze Dauernerv-Klingelton-Terror hat für die Wissenschaftlerin, ähnlich wie von dir beschrieben, Jule, auch „etwas Zwanghaftes“. Und, ja jetzt kommt’s: “Die Liebesbriefkultur der letzten drei Jahrhunderte zumindest zeigt, dass die unhintergehbare Differenz zwischen Körper und Zeichen oft zur eigentlichen Inspirationsquelle für das Liebesgespräch wird. Gegenüber den neuen medientechnischen Möglichkeiten zwingt der postalische Brief dazu, das Ungleichzeitige, die Interferenzen zu kultivieren.“ (4) Klarer geht’s nicht, Jule, wenn man wissenschaftlich ausdrückt, was du meinst.

Einen Liebesbrief schreiben, gute Idee, aber einfach so drauflos und dann noch mehrere Seiten lang voll mit Gefühlen und Bekenntnissen? Aller guten Absichten zum Trotz, kein guter Rat für die meisten.
Da kann man ja froh sein, dass Deutschland nicht dem Beispiel der USA und Finnlands gefolgt ist, die, wie Wolfgang Spitzer, der Mahner gegen die Schwarmdummheit (5) aller an digitaler Demenz Leidenden und sonst wie Cyberkranken, behauptet hat, die Handschrift abgeschafft hätten (stimmt allerdings nicht!) (6). Ansonsten wären auch deine Vorsätze, Jule, dich „in Schönschrift (zu) üben“ ziemlich überflüssig. Ein eigenhändig hingedruck(s)buchstabter Liebesbrief, nein danke, dann lieber SMS oder WhatsApp!
Dabei hat Spitzer ja auch eine Erklärung dafür parat, dass beim Smartphone-Flirt und Online-Dating das Bäumchen-Wechsel-Dich-Spiel so weit verbreitet ist und vor allem so schnell geht. Wer nämlich nur tippt, statt handschriftlich schreibt, kann sich, so Spitzer, einfach nicht mehr merken, wem er seine Balzbuchstabentippfolge gesendet hat. Da kann man schon mal durcheinanderkommen, auch wenn die Timeline eigentlich ihren Rettungsschirm über die Liebenden spannt. Aber kein Grund zur Entwarnung: Schließlich wischen und tippen ja mittlerweile schon Babys und Kleinkinder auf den Smartphones herum und, wenn die dann in der Schule auch nur noch das Tippen lernen, dann, so Spitzer, verkümmert das Gehirn. Höchste Zeit also umzudenken: „Zettel und Stift hervorkramen„, recht so, Jule!

Aber reicht das? Natürlich hat, wie Renate Stauf meint, die Handschrift so etwas wie einen Offenbarungscharakter (Heerscharen von Graphologen leben schließlich davon) und wenn man dann noch die „Spuren oder Beilagen, die auf die Schreibszene zurückverweisen“ (Tränen-, Rotwein-, Lust- und Frustflecken aller Art wie Lippenabdrücke, (Scham-)Haarlocken etc.), „die Wahl von Papier und Tinte, die Anschrift, der Stempel, die Marke“ mitberücksichtigt, dann erreicht ein handschriftlicher postalischer Liebesbrief vielleicht auch ohne seitenlange Liebesbeteuerungen sein Ziel, weil er „einen Grad von Authentizität“ hat, „der in den elektronischen Medien so weder erfahren noch simuliert werden kann – egal ob die besagten Körperzeichen fingiert oder echt sind.“ (7) Ein bisserl Schummeln also inclusive.

Also einfach „Zettel und Stift hervorkramen“, Jule? Ich weiß nicht. Wie schreibt man also einen Liebesbrief? Woher die Seiten voll mit Gefühlen und Bekenntnissen nehmen, wenn nicht stehlen? – Stehlen, eigentlich keine schlechte Idee, oder wenigstens ein bisschen Unterstützung, die Zeit drängt kurz vor dem Valentinstag zum Beispiel. Also statt hinein in die eigene Seele, wieder hinaus ins Internet oder wenigstens an den eigenen Computer. Datei Neu – Suche Dokumentvorlage „Liebesbrief“ in Word … Fehlanzeige: Wir konnten keine Word-Vorlagen finden, die Ihren Suchbegriffen entsprechen. – Versuchen Sie es mit einem anderen Begriff. Wenn man sich einmal auf Bill Gates verlässt, aber der ist, so heißt es, mit Melinda ja glücklich verheiratet, wozu dann noch Liebesbriefe!

Also doch googlen – Liebesbriefe: Nach 0,46 Sekunden 470.000 Ergebnisse, nee jetzt! Vorlagen und Hilfen für den perfekten Liebesbrief im Einfach-mal-so-, Frisch-verliebt- oder Mit-eigentlich-schlechtem-Gewissen-Textdesign (8) (wer will kann sich die Formulierungen als Auto-Textbausteine in Word einspeichern!) Aber: Auf keinen Fall, selbst vor der Schönschriftaktion (es soll ja Leute geben, die machen sich die Mühe, um die Textbausteine aus dem Netz irgendwie persönlicher zu machen) die automatische Rechtschreibprüfung ausschalten, denn hierzulande kommt es ja nicht nur auf schöngeschriebene Liebeserklärungen an, sondern auch auf rechtschreibungskorrekte. Also auf den roten Kringel achten, besonders, wenn der oder die Angebetete so ein rechtschreibungssensitiver Typ ist, bei dem die orthografische Prüfung des Gegenübers grundsätzlich großgeschrieben wird und wichtiger ist als ein Profilbild auf Facebook oder im beigelegten Medaillon. Wer also, jetzt nehmen wir mal der Einfachheit halber, ein Stilbeispiel von ganz unten, schreibt: Mausi, ich habe dich zum fressen gern, sollte sich nicht wundern, wenn das Ganze weder am Dönerstand noch bei der übers Internet bestellten Pizza Amore im eigenen Bett landet.
Blöd auch, wenn man beim Korrekturlesen fehlerblind ist und dann vergisst, die männliche oder weibliche Form, je nach Geschlecht des Adressaten, zu löschen (Du bist es, der (die) mein Herz erobert hat und sich meiner Liebe bis in alle Ewigkeit gewiss sein kann.) (9)

Aber nur kein Spott an dieser Stelle für diejenigen, denen die Liebesbriefgeneratoren aus dem Internet eine echte Lebenshilfe geben. Wer vor langer Zeit im frühen BRAVO-Alter die für heutige Verhältnisse richtig unschuldigen Dr. Sommer- -Ratschläge über Pickel und die Frage: So fängt man einen Jungen ein (Bravo v. 11.5.1970) studiert hat, dann während der spätpubertären Jahre in dem Pärchen-Magazin (10) JASMIN, der Zeitschrift für das Leben zu zweit, ganz heimlich, das beigelegte ungeschnittene, aber diskret verschlossene „Lexikon der Erotik“ auftrennte und sich mit „gebremster Halbschlüpfrigkeit“ (Stuttgarter Zeitung) über „die Onanie beim erwachsenen Mann und bei der erwachsenen Frau“ (11) informieren wollte , oder, im reiferen HÖRZU-Alter, sich mit seinen Fragen-Sie-Frau Irene-Problemen (12) Verhaltenstipps fürs Eheleben über eine Fernsehzeitschrift holte, braucht über Liebesbriefsammlungen und -generatoren im Netz wirklich nicht die Nase rümpfen. Denn schließlich gibt es auch eine erkleckliche Zahl von Menschen, die sich, nicht etwa, weil ihnen nichts einfällt, sondern weil sie nicht wissen, wie man Schnuckiputzischatzilein richtig schreibt, scheuen, ihrem Liebling eine waschechte 70-Cent-Briefmarkenansichtskarte aus der nächsten Kreisstadt zu senden. Sie schämen sich und haben Angst, sich damit bis auf die Knochen zu blamieren.

Dann halt doch lieber wieder ILD oder für (D)Englisch-Liebhaber ILY, T9 (lässt einem aber leider doch oft die Wahl) oder IHDL, nicht wahr, Jule?
Nee jetzt, nirgendwo auf der Welt wird ein solches Gedöns um die Rechtschreibung gemacht, wurden Kinder, die sie nicht gut beherrschten, über Generationen hinweg damit gequält und stigmatisiert. Nirgendwo sonst auf der Welt wird bis heute so getan, als seien Rechtschreibfehler Ausdruck mangelnder Intelligenz. Schluss damit, sollen sich die Rechtschreibungssensitiven in ihrem Orthografenghetto doch miteinander vermehren, solange sie wollen. (Aberaberaberaber rhabarberrhabarberrhabarber … ich höre sie schon, meine Kolleginnen und Kollegen vom Fach!)
Trotzdem: Mit dieser Freisprechung, und die ist nötig, ist es leider beim Liebesbriefschreiben immer noch nicht getan. Wer einmal gesehen hat, wie eine größere Zahl erwachsener Männer und Frauen, die sich mit dem Schreiben an sich schwertun, bei einem der zahllosen Aufsätze im Berufsschulunterricht (privater Geschäftsbrief, Inhaltsangaben en gros und kreatives Schreiben (!)), sich die Handgelenke verrenken, um ein paar wenige Sätze aus ihnen herauszuwringen, weiß, dass Liebesbekenntnisse eigentlich keine Frage der Schönschrift sind (die findet man im Übrigen ohnehin nur bei jungen Frauen, die mit ihrer Aussiedlerfamilie irgendwo aus Osteuropa nach Deutschland gekommen sind).

Natürlich muss sich die Schule der Sache annehmen, und den Schülerinnen und Schülern das nötige Rüstzeug an die Hand geben, wenn es um das Schreiben von Liebesbriefen geht. Schon in der Grundschule könnten statt ödem Schönschreiben mit Buchstaben (9) schöngeschriebene Knudelliebesbriefe an den eigenen Goldhamster oder an Butzi, den Wellensittich von Oma, geschrieben werden, im Zahnlückenalter Schmachtliebesbriefe an Justin Bieber oder so und später als Prüfungsaufgabe der Ich-kann-dir-alles-erklären- oder Ich-weiß-auch-nicht-warum-ich-mit-deiner-besten-Freundin-geschlafen-habe-obwohl-du-alles-für-mich-bist-Liebesbrief mit einer kleinen Situationsvorgabe (Alkohol, Disko, Liegesitze, es bedeutet mir gar nichts, war bloß Sex, wird nicht wieder vorkommen, sei kein Frosch, zum Beispiel) als Prüfungsaufgabe beim kreativen Schreiben gestellt werden.
In jedem Fall könnte auf diese Weise ein Stück alte Briefkultur gerettet werden, weil dann statt Kürze wieder die „ persönliche Aussprache oder genauere Erläuterungen von Sachverhalten“ (13), von der Schöttker einmal sprach, gefordert würde, die zuguterletzt auch vorschnelle Trennungen verhindern könnte.

Nur die echten Gefühle und Bekenntnisse, die, wie du richtig sagst, Jule, erst die Seiten vollmachen, sie lassen sich auch bei Rollenspielen nicht ohne weiteres hervorkitzeln (oft wird man ja da mit einem schlechten Zwei bis 3-Punkte-Mitschüler (auf der nach oben offenen Zehnerskala) zusammengebracht, und das, obwohl man von Binichattraktiv.de genau weiß, dass einen das Vote-Barometer als super sexy ausgezeichnet hat. Und dann sich noch gegenseitig Liebesbriefe schreiben, auch nur so zur Übung und ohne jeden Spaß, geht gar nicht.).
Gar nicht so einfach also, den perfekten Liebesbrief schönzuschreiben. Aber vielleicht haben wir ja auch mal genug, von dem Perfektionsdrang in der Liebe. Und Bücher zu wälzen wie Der perfekte Liebhaber, Die perfekte Liebhaberin, Die perfekte Leidenschaft oder Anleitungen wie man ein perfekter Online-Verführer werden kann erübrigt sich dann genau so, wie 120 Tipps für den perfekten Flirt auswendig zu lernen. Vielleicht tut’s ja auch was Selbstgebasteltes oder Teilschöngeschriebenes wie z. B. das Was-ich-an-dir-liebe-Ausfüllbuch im Poesiealbum-Stil, eine, da bin ich etwas anderer Meinung als die Autoren, keineswegs originelle Liebeserklärung zum Ausfüllen und Verschenken, aber immerhin eine. Nur dort nicht hineinschreiben, was man auf einer Liebesbriefseite im Netz entdeckt hat (kann einfach gegoogelt werden!). Kommt das raus, dann hilft auch eine nachgeschobene Ich-konnte-einfach-nicht-anders-Liebeserklärung wahrscheinlich nicht weiter.

In dem Falle, und da wirst du mir sicher zustimmen, Jule, ist es vielleicht besser, Tennisstar zu werden und wie einst Michael Stich, vermutlich nach dem Gewinn der ATP-Weltmeisterschaft gegen Pete Sampras in Frankfurt 1993 (2:36:37 auf YouTube) seiner Jessica, die ihm allerdings einige Jahre später den Laufpass gab, kurz und bündig zur Tribüne hinüberzuschluchzen: Jessica, ich liebe dich. Noch kürzer, aber ganz schön geschrieben, gab sich Willi Kronhardt von Energie Cottbus nach einem Tor gegen den KSC im Jahr 1997, der sich danach kurzerhand sein Trikot vom Leib riss und den laufenden Kameras auf dem T-Shirt, das er darunter trug, den Namen Jule, den Kosenamen seiner Freundin Juliane präsentierte. (14)
Sagen wir mal so, liebe Jule: Schön wäre es in der Tat, wenn alle wieder seitenlange Schönschreibliebesbriefe voll mit Gefühlen und Bekenntnissen schreiben könnten, aber wir wissen beide, dass das nicht nur eine Frage des Wollens und Begehrens ist. Vielleicht tut es manchmal auch ein Blumenstrauß, ein paar Pralinen, ein Gutschein fürs Kino oder eben was Selbstgebasteltes ganz ohne Worte oder eine Liebeserklärung per YouTube-Video. 253.000 Treffer in 50 Sekunden, nee jetzt!

Anmerkungen:
1 vgl. Jule, Digitalisierung der Liebe – warum wir mehr Liebesbriefe schreiben sollten     http://www.huffingtonpost.de/jule/digitalisierung-der-liebe_b_9166010.html, 10.2.2016
2 vgl. http://www.academics.de/wissenschaft/pro_bedeuten_e-mail_und_co_das_ende_der_briefkultur_40026.html
3 vgl. http://www.academics.de/wissenschaft/contra_bedeuten_e-mail_und_co_das_ende_der_briefkultur_40028.html
4 vgl. Manfred Spitzer, Schwarmdummheit,  http://www.znl-ulm.de/Veroeffentlichungen/Geist_und_Gehirn/NHK14_Schwarmdummheit.pdf
5 vgl. http://blog.doebe.li/Blog/NeinDieUSAHatNichtDieHandschriftAbgeschafft
6 vgl. http://meine-liebeserklaerung.de/liebesbrief/liebesbriefe-vorlagen
7 vgl. http://www.academics.de/wissenschaft/contra_bedeuten_e-mail_und_co_das_ende_der_briefkultur_40028.html
8 vgl. http://www.liebeskosmos.de/liebesbriefe/schoene/ewige-gefuehle.html
9 vgl. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41840288.html
10 vgl. ebd.
11 vgl. Lu Seegers, Fragen Sie Frau Irene. Die Rundfunk- und Familienzeitschrift Hör zu als Ratgeberin in den fünfziger Jahren, in: Werkstatt Geschichte 21, Hamburg 1998, S.87-103 , im Internet verfügbar unter: http://www.werkstattgeschichte.de/werkstatt_site/archiv/WG21_087-103_SEEGERS_IRENE.pdf
12 vgl. http://www.kreativerunterricht.de/html/schonschreiben_mit_buchstaben_.html
13 vgl. http://www.academics.de/wissenschaft/pro_bedeuten_e-mail_und_co_das_ende_der_briefkultur_40026.html
14 vgl. http://www.berliner-zeitung.de/archiv/kein-titel,10810590,9265408.html